Publikationen in Zeitschriften und Zeitungen

Wird die BRICS-Bank die globale Finanzarchitektur ändern?

Ökonomenstimme, 19. August 2014

Die BRICS-Bank ist zwar heute noch keine Bank, aber sie hat das Potenzial, die globale Finanzarchitektur in Zukunft umzuwälzen.
Am 6. BRICS-Gipfel wurde die neue multilaterale BRICS-Bank aus der Taufe gehoben. Kann deren Gründung das Kräfteverhältnis bei den multilateralen Entwicklungsbanken zugunsten der großen Schwellenländer beeinflussen – weg von einer seit dem Zweiten Weltkrieg bestehenden Dominanz der westlichen Industriestaaten?


Russlands heimliche Jagd nach Gold

Die Welt, 28. August 2014

Still und leise kauft die russische Notenbank Edelmetall auf, in riesigen Mengen. Moskau besitzt inzwischen den fünftgrößten Goldschatz der Welt. Experten vermuten einen geheimen Plan.


BRICS trennt mehr als sie eint

Deutsche Welle, Wirtschaft, 14. Juli 2014

Kaum ist die WM abgepfiffen, treffen sich die Staatschefs von Brasilien, Russland, Indien, China und Südafrika in Fortaleza. Auch wenn die BRICS-Staaten Einigkeit demonstrieren, bleiben sie ein loses Gebilde.


Afrikas Fluch und Segen

Capital, 3. Juni 2013

Die Wachstumsaussichten für Afrika sind gut - trotz aller Krisen in Teilen des Kontinents. Allerdings muss der Rohstoffreichtum auch für Jobs, Steuereinnahmen und Investitionen genutzt werden.


How sustainable are the BRICS economic and social policies?

Asia Pathways, 12. Juni 2013

The BRICS countries—Brazil, Russian Federation, India, People’s Republic of China (PRC) and South Africa—have been the recipients of much admiration for their high growth rates, which have helped to increase their share in the world economy and reduce global poverty. However, doubts have grown as to whether the process of income convergence will continue. “Sustainable governance” in the BRICS, or rather the lack thereof, lies at the heart of these doubts.


Staatsfonds: Auf ihrem eigenen Weg

Wirtschaftswoche, 30.07.2012

STAATSFONDS: Die billionenschweren, mächtigen Investoren schichten um: raus aus Anleihen, rein in Sachwerte – eine Blaupause für Privatanleger.


Chinas Rohstoffhunger bringt Vorteile für Afrika

Süddeutsche Zeitung, 22.7.2011

China bündelt seine Rohstoffförderung in Afrika an Investtitionszusagen, die weitgehend an den lokalen Behörden vorbeifließen. Durch die Tauschgeschäfte werden rohstoffreiche Länder daran gebunden, zumindest einen Teil ihres Rohstoffreichtums in Projekte zu steuern, die der Allgemeinheit zugute kommen. Der chinesische Ansatz kann - ganz ohne deklamatorische ‚good governance‘- Rhetorik – einen Beitrag dazu leisten, Ressourcenreichtum in einen Segen für die Bevölkerung zu verwandeln.


Chinas Milliarden-Monster

DER SPIEGEL, 31.5.2011

Er hortet Hunderte Milliarden Dollar, kauft Firmen in der ganzen Welt: Der chinesische Staatsfonds CIC ist mächtiger als manche Regierung. Der Westen beäugt den Megakonzern mit Sorge. Doch wie gefahrlich ist er wirklich?


Der Fluch der Bodenschätze

Handelsblatt, 19. April 2011

Rohstoffe machen Entwicklungsländer nicht reich, sondern stürzen sie in Armut und Chaos. Ökonomen erklären, warum das so ist - und was die Wirtschaftspolitik dagegen tun kann.


Kontinent der Sprinter

Financial Times Deutschland, 18.2.2011

Sieben Länder Afrikas gehören zu den zehn am schnellsten wachsendenvolkswirtschaften der Welt. Vor allem Brasilien, Indien und China helfen dabei.